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1946, I. Quartal
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Dienstag, 1. Januar 1946
Der frühere Stadtbaurat Dauer beginnt
mit der Planung für den Wiederaufbau der Stadt.
Beginn der geordneten Müllabfuhr mit 4
Pferden.
StAD, Verwaltungsbericht 1945/1946; Domsta,
1940-1947, S. 419
Samstag, 5. Januar 1946
Die Militärregierung genehmigt die
Wiedereröffnung des Humanistischen Gymnasiums (=
Stiftisches Gymnasium), des Naturwissenschaftlichen Gymnasiums
(= Oberschule für Jungen) und der Höheren
Mädchenschule (= Oberschule für Mädchen). Am 11.
Eröffnung der drei Schulen in der Heil- und Pflegeanstalt
mit Abiturientenkursen. Am 24. April Wiederaufnahme des vollen
Unterrichts aller drei Schulen im Gebäude der
Mädchenschule Tivolistraße/Ecke
August-Klotz-Straße.
StAD B 289; Amtliches Mitteilungsblatt
für den Kreis Düren 2. Jg. Nr. 1 vom 1. Januar 1947;
Domsta, 1940-1947, S. 419
Samstag, 5. Januar 1946
Die Nord-Lichtspiele als erstes
Lichtspieltheater in Düren, Neue Jülicher Str. 2
(„Mäurers Eck“) eröffnet.
StAD B 159; Domsta, 1940-1947, S. 420
Sonntag, 6. Januar 1946
Gründungsversammlung des Freien
Deutschen Gewerkschaftsbundes in Düren.
„Gründungsversammlung am 6.2.46,
9 1/2 Uhr
im Kinosaal Norddüren.
Referent: Koll. Willms Aachen
Thema: Ziel & Zweck der Gewerkschaften
Koll. Braun eröffnet die Versammlung
und nimmt eine Totenehrung für die Opfer des Nazismusses
und für die Opfer des Krieges vor. Die sehr gut besuchte
Versammlung erhebt (sich) zu Ehren dieser Toten von ihren
Sitzen.
Koll. Willms beleuchtet in
ausführlichen Worten Ziel & Zweck des Freien Deutschen
Gewerkschaftsbundes. Er erläutert vor allen Dingen die
Frage Einheitsverband u. Ind. Verband. Die Bildung einer
Einheitsgewerkschaft bleibt nach wie vor das Ziel. Sehr
ausführlich sprach Koll. Willms über die politische
und religiöse Neutralität der Gewerkschaften. Eine
Bindung an politische Parteien komme nicht in Frage. In der
Aussprache wurde über die Höhe der Beiträge
angefragt. Dies wurde durch Koll. Braun sofort geklärt,
indem er bekanntgab, daß ein Stundenlohn als Beitrag
festgesetzt ist. Koll. Züll Reichsbahn wünscht einen
ständigen Vertreter in der Bezirksleitung. Der bisherige
prov. Vorstand [siehe 1.11.45] wurde einstimmig durch die
Versammlung bestätigt.
Nach kurzem Schlusswort des Koll. Willms
schliesst Koll. Braun gegen 11 Uhr die sehr gut besuchte
Versammlung.“
GWA, DGB-Protokolle [7]
„Aus der Umgebung.
Gewerkschaftsgründung in Düren. Am 6. Januar 1946
fand im Dürener Ufa-Theater die Gründungsversammlung
des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes Düren statt.
Michael Braun eröffnete die Versammlung und gedachte der
im Kriege und in den Kz.-Lagern Gefallenen. Er betonte den
Wunsch der Dürener Arbeitnehmerschaft nach einer
…“
AN 8.1.1946; Domsta, 1940-1947, S. 420; ZA
(Ausriss) Aachener Nachrichten in: Schafft die Einheit, S. 17
Montag, 7. Januar 1946
Im Auftrage der Reichsbahn wird zwischen
Düren und Köln ein regelmäßiger
Autobusverkehr mit werktäglich zwei Fahrten eingerichtet.
AN 8.1.1946; Domsta, 1940-1947, S. 420
Mittwoch, 16. Januar 1946
Eröffnung des Volksbildungswerkes
Düren.
Volksstimme 30.12.1946; Domsta/Krebs/Krobb,
Zeittafel, S. 227
Donnerstag, 17. Januar 1946
Die Militärregierung genehmigt einen
viermonatigen Abschlußlehrgang an der städtischen
Handelsschule, der am 4. Februar in der Volksschule in
Rölsdorf beginnt.
StAD, Verwaltungsbericht 1945/1946; StAD B
159; Amtliches Mitteilungsblatt für den Kreis Düren
2. Jg. Nr. 1 vom 1. Januar 1947; Domsta, 1940-1947, S. 420
Freitag, 18. Januar 1945
„Birkesdorf. Die Licht- und
Wasseranlagen in der Gemeinde wurden wieder betriebsfähig
gemacht. Sogar die Straßenbeleuchtung konnte zum
großen Teil bei sparsamsten Mitteln wieder
eingeführt werden […] Das Krankenhaus, das einem
Trümmerhaufen glich, ist heute soweit hergerichtet,
daß ca. 120 Kranke Aufnahme finden können […]
In der Schule sind 8 Räume soweit instand gesetzt worden,
daß mit dem Schulbeginn nun bald gerechnet werden kann
[…]“
Aachener Nachrichten vom 18. Januar 1946
Sonntag, 20. Januar 1946
„Am Sonntag, 20. Januar 1946 findet
die erste SPD-Delegiertenkonferenz des Kreises Düren
statt, in Birkesdorf, Kinosaal“.
Aachener Nachrichten, Nr. 4, 15 Januar
1946, zit. nach: Röhlich, S. 99
Samstag, 26. Januar 1946
Der Kreistag führt auf seiner 1.
Arbeitstagung als erster Kreis des Regierungsbezirks Aachen die
Trennung zwischen politischer und unpolitischer Führung
durch. Fabrikant Armin Renker zum Landrat und der bisherige
Landrat Seeger zum Oberkreisdirektor ernannt.
AN 29.1.1946; Domsta, 1940-1947, S. 420
Januar 1946
Die Stadt schließt mit der Firma L.
Schneiders, Birkesdorf, einen Vertrag zur Schuttabfuhr
innerhalb des Hauptzerstörungsgebietes der Stadt. Im
Stadtkern werden Feldbahngeleise gelegt und die Schuttmassen
zwischen Gut Weyern und der Nideggener Straße abgekippt.
StAD, Verwaltungsbericht 1946/1947; Domsta,
1940-1947, S. 420
Februar 1946
Hohe Zahl unehelicher Geburten in Folge der
Evakuierung und deren Begleiterscheinungen.
StAD, Verwaltungsbericht Jugendamt;
Domsta/Krebs/Krobb, Zeittafel, S. 228
Sonntag, 3. Februar 1946
In der Nacht zum 4. Einsturz des schwer
beschädigten Turms der Marienkirche.
Amtliches Mitteilungsblatt für den
Kreis Düren 2. Jg. Nr. 1 vom 1. Januar 1947; Domsta,
1940-1947, S. 420
Montag, 11. Februar 1946
Die Schulspeisung, täglich für
jeden Schüler 0,5 l warme Suppe, entsprechend 300
Kalorien, wird in allen Stadt-Dürener Schulen
eingeführt.
StAD S1/400; Domsta, 1940-1947, S. 420
Freitag, 15. Februar 1946
Von 27.846 in der Stadt gemeldeten Personen
sind ca. 4.000-5.000 ohne Wohnung. Düren wird für
jeden Zuzug gesperrt. Dürener, die Heimatrecht besitzen,
werden vorerst im Kreise Düren untergebracht.
„Zuzug in
das Stadtgebiet von Düren
Seit dem 15. 2.1946 ist der Zuzug in den
Stadtbezirk Düren gesperrt. Alle aus der russischen,
amerikanischen und französischen Zone Zurückkehrenden
wenden sich sofort an die Meldestelle im Bahnhof und werden von
dort aus weitergeleitet.“
AN 23.2.1946; Domsta, 1940-1947, S. 420;
Amtliches Mitteilungsblatt für den Landkreis Düren
vom 15. April 1946
Donnerstag, 21. Februar 1946
Der Ortsgesprächverkehr beim Postamt
Düren wird mit zunächst 26 Teilnehmern wieder
aufgenommen, am 12. März folgt der Fernsprechverkehr mit
Fernleitungen nach Köln und Euskirchen. Ab Mai 1947
können 21 Orts- und Ferngespräche gleichzeitig
geführt werden.
AN 30.5.1947; Domsta, 1940-1947, S. 420
Freitag, 22. Februar 1946
Es erscheint die „Aachener
Volkszeitung“, die auch Meldungen aus dem Kreis
Düren enthält, vom 1.1.1947 an mit einem Dürener
Lokalteil.
Domsta, 1940-1947, S. 420
Freitag, 1. März 1946
Die Evangelische Gemeinde
überlässt der katholischen Pfarrgemeinde St. Marien
einen Saal des Kindergartens in der Philippstraße, in
welchem eine Notkirche für die auf 3000 Seelen
angewachsene Gemeinde eingerichtet wird. Vorher wurde im Hause
August-Klotz-Straße 2 ein durch den vorläufigen
Pfarrverwalter Studienrat Dr. Hostenkamp eingerichteter Raum
als Kapelle benutzt.
StAD B 159; Domsta, 1940-1947, S. 420
Montag, 4. März 1946
Unter dem Vorsitz von Bürgermeister
Hamanns findet im Schöffengerichtssaal des Amtsgerichts
die erste Sitzung der von der Militärregierung genehmigten
Stadtvertretung, bestehend aus 28 Mitgliedern (27 Männer,
1 Frau), statt. Der britische Stadtkommandant Oberst Wilkins
hält die Eröffnungsansprache. Er stellt der
Versammlung den von der britischen Militärregierung zum
Bürgermeister ernannten Fabrikanten Ernst Hammans vor.
Bildung von Ausschüssen für Bauwesen, Ernährung
und Wirtschaftswesen. Regierungspräsident Lude ist
anwesend.
Unter TOP 2 Kurzer Bericht über die
Entwicklung der Stadt seit der Wiederbesiedlung:
„[…] Vorsitzender gibt nun
einen Überblick über die Entwicklung der Stadt seit
der Besetzung Ende Februar 1945 durch amerikanische Truppen
[…]
Die amerikanische Besatzungsbehörde
teilte der Verwaltung im Mai 1945 mit, dass im Höchstfalle
5.000 Einwohner nach Düren zurückkehren dürften,
da in keinem Falle für weitere Einwohner Wohnraum
vorhanden sei und auch nicht geschaffen werden könnte.
Indes betrug die Einwohnerzahl der Stadt Ende Februar 1946
28.072. […]
Die Stadt beschäftigt zur Zeit 159
Beamte und Angestellte, 170 Stammarbeiter und 120
Notstandsarbeiter. […]
Zur Zeit werden in den Städtischen
Volksschulen 2500 Kinder unterrichtet und 37 Lehrkräfte
beschäftigt. […]
Ende Februar 1946 wurden 1962 Personen von
der Wohlfahrtsfürsorge unterstützt. Bis heute
betragen die Beträge, die die Stadtverwaltung für
Wohlfahrtszwecke verausgaben musste, rund 1/4 Million
Reichsmark. […]
Das Stadtbauamt nahm Ende Mai 1945 die
Tätigkeit wieder auf. Gerade bei diesem Sektor sind die
Aufgaben, die der Lösung harren, unvorstellbar. […]
In den vergangenen Monaten sind schon recht erhebliche Mengen
an Schutt abgefahren worden, und es ist jetzt mit einer
Großschuttabräumaktion begonnen worden. Es besteht
der Plan, eventuell in diesem Jahre 80.000 cbm Schutt aus
Düren herauszubringen. […]
Düren ist Notstandsgebiet 1. Ordnung,
und es ist nicht tragbar, dass daraus gefolgert wird,
Düren sei sowieso eine tote Stadt. Gerade weil Düren
am härtesten betroffen ist, sollte es auch das Recht
haben, mit der höchsten Quote bedacht zu werden.
[…]“
Aus der Ansprache des Aachener
Regierungspräsidenten Lude:
„[…] Ich hoffe, dass wir bald
eine zentrale Regierung bekommen! Die Bergarbeiter arbeiten
unter den schwierigsten Verhältnissen, sie können
einfach nicht mehr. Das letzte Stückchen Land muss
ausgenützt werden. Nicht nur die Lebensmittelverteilung,
sondern auch in den finanziellen Lasten muss ein Ausgleich
erfolgen. Es geht nicht an, dass die Einen alles verloren haben
und die Anderen noch alles besitzen. Das kann aber alles nur
auf zentraler Grundlage gemeistert werden. […]
Wir müssen das Vertrauen des Auslandes
wiederbekommen. Eine Kollektivschuld für ganz Deutschland
erkennen wir nicht an. Seuchen machen an den Grenzpfählen
nicht Halt, so erklärte ich kürzlich einem Vertreter
der belgischen Regierung. Nicht alle deutschen Menschen sind
Verbrecher! […]“
StAD, Ratsprotokolle Bd. 53; Domsta,
1940-1947, S. 420; Domsta/Krebs/Krobb, Zeittafel, S. 230
Montag, 4. März 1946
In Köln erscheint die
„Volksstimme“, seit dem 25.3. mit einem
Dürener Lokalteil.
Domsta, 1940-1947, S. 421
Montag, 4. März 1946
„Aus dem Gewerkschaftsleben
Düren. Der FDGB, Ortsgruppe
Düren, teilt uns folgendes mit: Die Gewerkschaftsarbeit
für den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund im Kreise
Düren macht gute Fortschritte. Unter Leitung eines
provisorischen Bezirksvorstandes des FDGB werden die einzelnen
Industrieverbände und Gewerkschaften gebildet. Für
den Industrieverband Bau, Metall und Textil, Bekleidung, Leder
haben schon Mitgliederversammlungen stattgefunden, wo den
Mitgliedern der Aufbau des FDGB auf der Grundlage von
Industrieverbänden geschildert und wo den Mitgliedern die
vorläufige Satzung bekanntgegeben worden ist. […]
Seit der Zulassung der Gewerkschaften durch
die Militärregierung fand am 6. Januar d. J. in Düren
in den Menda-Lichtspielen die Gründungsversammlung statt,
und am 13. Januar 1946 eine Funktionärskonferenz des FDGB
[…]“
Volksstimme vom 4. März 1946
Montag, 4. März 1946
„Totale Zuzugssperre für
Düren
Wie wir erfahren ist die Stadt Düren,
um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, für jeden
weiteren Zuzug gesperrt worden. Die Dürener, die ein
Heimatrecht besitzen, melden sich bei ihrer Ankunft in
Düren bei der Rückkehrermeldestelle. Von dort erfolgt
ihre Überführung zu einer Sammelstelle in der Heil-
und Pflegeanstalt und nach einigen Tagen in die
bereitgestellten Gebiete des Kreises Düren. Von dort aus
haben die Rückkehrer die Möglichkeit, sich in
Düren selbst eine Wohnung, die vom Wohnungsamt nicht
erfaßt ist, zurechtzumachen. Sobald diese vom Bauamt als
bewohnbar genehmigt ist, erhalten die Betreffenden die
Erlaubnis wieder Wohnung im Stadtbezirk zu nehmen
[…]“
Volksstimme vom 4. März 1946
Sonntag, 10. März 1946
Die Aachener Nachrichten berichten am 10.
März 1946 über die erste Versammlung des Freien
Deutschen Gewerkschaftsbundes Kreis Düren.
Röhlich, S. 104
Montag, 11. März 1946
Dr. Alfred Grube als Oberkreisdirektor
eingeführt; der bisherige Landrat und Oberkreisdirektor
Seeger scheidet aus dem Amt.
AN 26.2. und 1.3.1946; AVZ 16.3.1946;
Domsta, 1940-1947, S. 421
Dienstag, 12. März 1946
„Willst du zu denen gehören?
Der Schwarzhandel treibt zurzeit auch in
Düren recht tolle Blüten. Jede sogenannte Mangelware,
die in den Geschäften für Geld und gute Worte nicht
zu haben ist, kann man im Schwarzhandel zu den
unverschämtesten Preisen erstehen. Gut organisiert und
getarnt ist er auch. Es ist sehr schwer, dem
Schwarzhändler hinter die Schliche zu kommen. Mancher wird
sich schon oft gefragt haben, woher wohl alle die Waren bezogen
werden. Nun teils wurden sie von auswärts bezogen, teils
stammen sie aus Diebstählen und nicht zuletzt, wenn es
sich um Fleischwaren handelt, aus Schwarzschlachtungen. Aber
woher sie auch stammen mögen, in allen Fällen, wo
Waren schwarz gehandelt werden, ist es ein Verbrechen
gegenüber der Bevölkerung, die erfreulicherweise in
ihrer Mehrheit den Schwarzhandel ablehnt […].“
Volkstimme vom 12. März 1946
Mittwoch, 13./Donnerstag, 14. März
1946
Erste Gewerkschaftskonferenz der
britischen Zone in Hannover.
Schneider, Neubau und Kontinuität, in:
Schafft die Einheit, S. 67
Freitag, 15. März 1946
Erste Ausgabe des „Amtlichen
Mitteilungsblatts für den Landkreis Düren“,
herausgegeben mit Genehmigung der Militär-Regierung des
Landkreises Düren durch die Kreisverwaltung Düren.
Der Titel später leicht geändert;
Domsta, 1940-1947, S. 421
Samstag, 16. März 1946
Auf Veranlassung des britischen
Ortskommandeurs wird ein Entnazifizierungsausschuss für
den Landkreis Düren gebildet, bestehend aus 6 Vertretern
der im Kreistag sitzenden Parteien.
Klefisch, Entnazifizierung, S. 531;
Domsta/Krebs/Krobb, Zeittafel, S. 230
Sonntag, 31. März 1946
Sieben spielende Jungen aus Lendersdorf im
Alter zwischen 8 und 13 Jahren bei einem Minenunglück in
der Nähe des DJK-Schwimmstadions, zwischen
Krügerbrücke und Lendersdorfer Brücke,
getötet.
Standesamt Düren, Sterbebuch 1946;
StAD B 802, Leichenbergung 31-37; AN 5.4.1946; Amtliches
Mitteilungsblatt für den Landkreis Düren 1. Jg. Nr. 3
vom 15. April 1946; Domsta, 1940-1947, S. 421
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