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Kaiserplatz
Dieser Platz hieß bis 1889 Viehmarkt.
Etwa an der Ecke Kaiserplatz / Wilhelmstraße stand eine
Viehhalle, die der reformierten Kirche von 1610 bis 1844 als
Kirche genutzt wurde.
An dieser Stelle errichtete die Stadt
Düren 1891 das ebenfalls von Prof. Uphues geschaffene
Kaiser-Wilhelm (I.)-Denkmal.
Die Wilhelmstraße hieß bis 1888
Schellen- oder Glockengasse. Hier waren wohl im Mittelalter die
Schellen- oder Glockenschmiede ansässig. 1888 wurde sie zu
Ehren Kaiser Wilhelms I. umbenannt.
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Auf dem Vorplatz des heutigen Rathauses,
etwa in der Mitte dieses Straßenteils, stand das im
klassizistischen Stil erbaute Hoeschhaus (links), das zeitweise als Landratsamt
genutzt wurde.
Ihm gegenüber war die Harmonie (unten),
ein vornehmes Gasthaus mit vielen Gesellschafts- und
Veranstaltungsräumen. Es war das Haus für die
gehobene Gesellschaft von Düren.
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