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In letzter Zeit erreichen uns zunehmend
Anfragen zu den unterschiedlichsten Bereichen lokaler und
regionaler Geschichte. Viele davon können wir ohne Ihre
Mithilfe nicht beantworten. Diese werden wir deshalb
regelmäßig an dieser Stelle veröffentlichen,
ebenso wie dazu eingehende Antworten.
Sollten Sie uns bei einer der Anfragen
helfen können (und sei es mit noch so kleinen Hinweisen),
können Sie dies tun an:
Bernd Hahne (Vorsitzender)
Cyriakusstr. 33
52355 Düren
Telefon 0 24 21 / 94 88 88 (d.)
Telefon 0 24 21 / 5 33 66 (p.)
Telefax 0 24 21 / 94 888 20
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Anfrage
Zur Zeit betreibe ich Ahnenforschung in
Düren, aus dem meine Familie in der Generation um 1850
stammt. Dabei habe ich entdeckt, dass diese früher in der
Holzthor-Straße wohnte und interessiere mich jetzt
natürlich dafür, wo diese war.
Es wäre nett, wenn Sie mir mitteilen
würden, wo diese Straße war. Zudem würde mich
interessieren, ob dort irgendwo in der Nähe eine
Abdeckerei war.
Astrid Krüger
Anfrage
Meine Großmutter wohnte, als sie im
Jahre 1913 heiratete, in der Arnoldsweilerstr. Nr. 6, wo sich
Werkarbeiterwohnungen der Flachsfabrik Schoeller, Bücklers
& Co. befanden. Auch die Familie ihres Onkels wohnte hier.
Meine Großmutter war in dieser Firma als Arbeiterin
beschäftigt.
Meines Wissens hatte die Firma Schoeller,
Bücklers u. Co. über 1.000 Beschäftigte und muss
somit zu den größten Arbeitgebern in Düren
gehört haben.
Leider konnte ich bisher keine
Informationen über diese Firma finden und meine Frage ist,
ob Ihnen hierüber Näheres bekannt ist.
Grüße aus Langerwehe-Schlich
von
Albert Esser
Anfrage
Ich habe drei Anfragen.
1. Seit Sommer 2005 wohnen wir am
Chlodwigplatz 19 in Düren. Ich möchte mehr über
die Geschichte dieses Hauses wissen. Ich weiß bereits,
dass es um das Jahr 1904 von der Fabrikantenfamilie Becker und
Funck gebaut wurde und der Stil des Hauses müsste Art
Nouveau sein. Mehr weiß ich nicht über die
Geschichte unseres Hauses.
2. Die Fabrikantenfamilie Becker und Funck
hat viele Häuser am Chlodwigplatz bauen lassen. Was hat
die Firma Becker und Funck produziert und warum ließ sie
so viele Häuser bauen.
3. Heute morgen war ich bei der
Fronleichnahm. Sie endete im Adenauerpark. Der Adenauerpark war
ja früher ein Friedhof und konnte wahrscheinlich aus
Platzgründen nicht mehr genutzt werden. Gibt es vielleicht
noch Bilder vom Adenauerpark als er ein Friedhof war.
Ich würde mich freuen, wenn die
Dürener Geschichtswerkstatt mirr bei diesen Anfragen
weiterhelfen könnte.
Bitte um Antwort.
Vielen Dank
Gregor Loevenich
Chlodwigplatz 19
52352 Düren
Anfrage
… ich bin als Nahost-Korrespondentin
für die "Stuttgarter Zeitung" in
Israel tätig und wende mich an Sie,
weil ich auf der Suche nach
Informationen über ein
Gerichtsverfahren am Dürener Amtsgericht 1937 und
das darin erwähnte Kind bin (siehe
Artikel aus dem Westdeutschen
Beobachter vom 7. April 1937 als Anlage,
den Sie auf Ihrer Website
veröffentlicht haben). Der Vater des
dort erwähnten nichtehelichen
Kindes, Leo Levenbach, hat einen weiteren
Sohn in Israel, Hugh
Levenbach, der mich gebeten hat, für
ihn in Deutschland tätig zu werden
und ihm dabei zu helfen, über das
Schicksal seines Halbruders oder
seiner Halbschwester mehr in Erfahrung zu
bringen. Vielleicht können
Sie uns ja bei der Geschichtswerkstatt
weiterhelfen? Ich habe mich auch
parallel an das Dürener Amtsgericht
gewandt und will mit der örtlichen
Lokalzeitung Kontakt aufnehmen.
Die Angaben des Vaters sind die folgenden:
Name: Leo Levenbach
Geboren 19.2.1909 in Weisweiler
Vater: Adolf Levenbach
Mutter: Regina Rosebaum
Passnummer 164, ausgestellt 21.2.1934
Verließ Deutschland im August 1934
soweit bekannt
Mit freundlichen Grüßen von
Gemma Pörzgen
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